Standorterkundung in Norditalien

Charakterisierung eines CKW-Schadens mit in-situ Messtechnik

An einem Industriestandort mit Schadstoffbelastung des Grundwassers durch Leichflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe (LHKW) wurde im Juli 2019 mit einer innovativen Detailerkundung der Kontamination begonnen. Es werden unter anderem Sondierungen im MIP-Verfahren (Membrane Interface Probe) durchgeführt. Hierbei wird eine Sonde, die LHKW an Ort und Stelle misst, in den Untergrund gedrückt und die Messdaten werden in Echtzeit ausgewertet. Anhand der jeweils gewonnnen Daten zur Schadstoffbelastung werden die Untersuchungen angepasst und laufend optimiert. GEO-LOG ist mit dem Projektmanagement, der Datenauswertung und Datenvisualisierung beauftragt und führt das fachtechnische Consulting durch. Die Arbeiten vor Ort werden mit italienischen Partnerunternehmen durchgeführt.